Erfolgreich Gründen und Wachsen in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Wir suchen nach Faktoren einer effizienten, maßgeschneiderten und innovativen Gründungs- und Wachstumsförderung in Rheinland-Pfalz.

www.creative-entrepreneurship.de

 

Projektziel

Gründer_innen in der  Kultur- und Kreativwirtschaft finden im Land Rheinland-Pfalz bedarfsorientierte Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten vor und können so erfolgreich ihr Potential für Beschäftigung, Wirtschaftswachstum, Innovation und Standortentwicklung schon ab der Start-up-Phase entfalten.

 

Was haben wir vor?

Basierend auf einer umfangreichen Studie aus den Jahren 2012/2013 möchte das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz die Auswirkungen von Finanzierungs- und Förderinstrumenten auf den Erfolg von Unternehmer_innen in der Kultur- und Kreativwirtschaft (sog. Creative oder Cultural Entrepreneure) ergründen. Das Projekt besteht aus folgenden drei Säulen:

1) wissenschaftliche Studie (Onlineumfrage und Interviews), aus der wir Handlungsempfehlungen sowie Qualifizierungsformate (Cultural Entrepreneurship Akademy) entwickeln

2) Symposium „Kultur- und Kreativwirtschaftstag Rheinland-Pfalz“ im Jahr 2019

3) branchenübergreifendes „Kultur- und Kreativwirtschaftsnetzwerk“, das sich auf der Plattform www.creative-entrepreneurship.de präsentieren soll

 

Die Ergebnisse des Projekts sollen dabei helfen, die Kultur- und Kreativwirtschaft in Rheinland-Pfalz weiter kennenzulernen, Bedürfnisse zu ergründen und Förderinstrumente zu modifizieren. Außerdem soll die intensive persönliche Auseinandersetzung mit den Kultur- und Kreativschaffenden bei der Errichtung eines Kreativwirtschafts-Netzwerks Rheinland-Pfalz helfen.

Derzeitige Projektpartner_innen:

- Descom Designforum Rheinland-Pfalz

- Film- und Medienforum Rheinland-Pfalz

- Game Up! Rheinland-Pfalz

- Kulturbüro Rheinland-Pfalz

- LAG Rock & Pop Rheinland-Pfalz

- Kreativer Raum Koblenz

- Ideenwald Crowdfunding

- Die Kreativen Trier

- Wirtschaftsförderung Trier

Die Zielgruppe der Studie sind Gründer_innen und Unternehmen der 11 Teilbereiche der KuKw, welche sich wie folgt zusammensetzen: Architekturmarkt, Buchmarkt, Designwirtschaft, Filmwirtschaft, Kunstmarkt, Markt für darstellende Künste, Musikwirtschaft, Pressemarkt, Rundfunkwirtschaft, Software-/Games-Industrie, Werbemarkt.

In Rheinland-Pfalz spielen außerdem das Kunsthandwerk, die visuelle Medienkunst und kulturwissenschaftliche/kulturmanageriale Dienstleistungen eine Rolle. Grundsätzlich handelt es sich um erwerbswirtschaftliche Tätigkeiten, doch in der Praxis vermischen häufig öffentlicher, privat-kommerzieller und privatrechtlich-gemeinnütziger Sektor. In der Forschungsrichtung Creative/Cultural Entrepreneurship hat sich daher die Beschreibung von unternehmerischem Handeln etabliert – denn unternehmerisch agieren müssen heute öffentliche, gemeinnützige und wirtschaftliche Kulturschaffende gleichermaßen.

 

 

 

gefördert durch


HS Mainz